Kategorie für die Testimonials.

Hans Jürgen Pluta Vorstand, Lenné-Akademie für Gartenbau und Gartenkultur e. V

Das DAV erinnert mich immer wieder an die ERSTE Apfelsine. Ich bekam sie von einem amerikanischen Soldaten, von seinem Jeep zugeworfen. Immer, wenn ich später auf dem DAV war, hatte ich den Geschmack dieser Apfelsine wieder im Mund. Bis zum Fall der Mauer war das DAV ein guter Treffpunkt mit unseren Stammkunden von unserem Gartencenter in Dahlem. Auch heute ist das Gartencenter an der Domäne Dahlem eine Einkaufadresse für viele Amerikaner.

Das DAV ist ja nun in den Marienpark, also in meine Nachbarschaft gezogen.

Viel Erfolg und mit nachbarschaftlichen Grüßen.

Franz Friedrich Prinz von Preußen, Kaiser-UrUrenkel, Haus Hohenzollern

Das Deutsch-Amerikanische Volksfest finde ich gut, weil das Haus Preußen schon immer enge Beziehungen zu dem werdenden und bestehenden Amerika hatte und wieder hat. Diese guten Beziehungen wurden während der Berlin-Blockade besonders wichtig. Immer wenn ich von Hamburg aus in Berlin war und an der Clayallee fand das DAV statt, habe ich es besucht. Dieses friedliche bunte Treiben wird jetzt am Marienpark fortgesetzt, wie ich es letztes Jahr sehen konnte. Jetzt wohnhaft in Potsdam freue ich mich auf das diesjährige Deutsch-Amerikanische Volksfest im Marienpark.

Hans Speidel, DLRG-Ehrenpräsident

Das deutsch-amerikanische Volksfest ist für mich Ausdruck dankbarer Verbundenheit mit den Vereinigten Staaten von Amerika, von Berlinerinnen und Berlinern mit ihren GIs. Es war die Initiative engagierter Amerikaner und Deutscher, dieses Volksfest aus der Taufe zu heben. Wer könnte vergessen, dass es die Vereinigten Staaten waren, die mit ihren Soldaten Frieden und Freiheit der westlichen Welt sicherten. Jeder einzelne amerikanische Soldat stand mit seiner Familie fern der Heimat in Berlin für diese Idee und für diese politische Absicht. Gemeinsame Wertvorstellungen waren und sind ein unverzichtbares Bindeglied in einer Welt voller Widersprüche. Daran sollten wir immer denken, auch wenn die Beziehungen zwischen unseren Ländern in schwierigere Fahrwasser geraten sind. Jede persönliche Beziehung zwischen Amerikanern und Deutschen stärkt die Grundlage für eine freiheitliche und friedliche Welt. Ich bin überzeugt, dass die überwiegende Mehrheit ob in Washington D.C., New York, Bonn oder Berlin auf dieses Miteinander setzt. Das deutsch-amerikanische Volksfest wird von diesen Überzeugungen getragen. Kommerz gehört auch dazu!

Karl Konrad Thöne, Präsident Sonari-Chor

Ich bin ein glühender Verfechter der deutsch-amerikanischen Freundschaft. Sie steht nicht nur auf dem Boden auch familiärer Auswanderung, Befreiung vom Naziterror, meiner Jugend im Nachkriegsdeutschland und meinem heutigen Leben gerade in Berlin. Sie ist vielmehr allem voran ein Wert an sich, einer der edelsten Schätze unserer beider Zivilgesellschaften. Der Atlantik trennt nicht, solange wir über die Brücke unserer gemeinsamen Werte miteinander verbunden sind. Dafür setze ich mich ein.

Marcus Thieme, Vice President & General Manager European Operations Stone Brewing GmbH Berlin

Ich finde das DAV gut, weil uns als Unternehmen mit amerikanischen Wurzeln die deutsch-amerikanische Freundschaft sehr am Herzen liegt. Das DAV leistet hierzu einen wichtigen Beitrag. Wir freuen uns, auch dieses Jahr wieder mit dabei zu sein.

Gerhard Hanke, Stellv. Bezirksbürgermeister von Spandau

Das Deutsch-Amerikanische Volksfest finde ich gut, weil es als Traditionsveranstaltung seit über 50 Jahren Brücken zwischen den Menschen baut, uns nach vorne blicken lässt und die Menschen zweier Länder so näher zusammenrücken lässt. Deutsch-Amerikanischer Kulturaustausch erinnert an die gemeinsame bewegte Geschichte in Berlin und verbindet ihn mit dem lebendigen und geselligen Miteinander eines Volksfestes, dessen guter Ruf auch das ferne Spandau erreicht hat. Diese alte Deutsch-Amerikanische Tradition konnte aufgrund des Engagements von Thilo-Harry Wollenschlaeger aufrechterhalten werden, der sich von Problemen bei der Standortsuche niemals entmutigen ließ und das Fest wieder fest etabliert hat. Dafür dem Veranstalter ein großes Dankeschön und allen Besucherinnen und Besuchern viel Spaß und Freude.

Tim Kauermann, Marienpark Berlin

Das ehemalige Gaswerk Mariendorf neu zum Leben zu erwecken, an der Tradition der Produktionsstätte im Kern festzuhalten und sich gleichzeitig dem Neuen zu öffnen, das ist die Herausforderung, der wir uns 2013 mit Erwerb des Areals gestellt haben. Es gilt einen Raum zu schaffen, in dem man sich wohl fühlt, einen Raum, an dem die berufliche Leidenschaft mancher für andere erlebbar wird, einen Raum für Ideen.

Auch Ideen wie die von 1961. Nach dem Wegzug von der Clayallee und aus dem ehemaligen amerikanischen Sektor über verschiedene Stationen, u.a. dem zentralen Festplatz und dem Hauptbahnhof, ging die Tradition etwas verloren, und so war das Deutsch-Amerikanische Volksfest 2016 sogar ganz ohne Standort.

Der Marienpark Berlin bietet Raum für Ideen, und wir sind froh und stolz, dass Thilo-Harry Wollenschlaeger dieses Herzensprojekt in 2017 bei uns wieder auf die Traditionsschiene brachte. Wir können diesen begonnenen Neuanfang in 2018 weiter unterstützen. Auch der Veranstalter und die Schausteller teilen den Wunsch, an diesem besonderen Ort und dem geschichtsträchtigen Rahmen einen Raum zu schaffen, in dem man sich wohl fühlt, einen Raum, an dem die Leidenschaft für Unterhaltung für viele erlebbar wird und damit einen Raum für Ideen und Freude. So wie der Marienpark wächst, so werden wir in 2018 das Fest größer, höher und noch amerikanischer sehen und freuen uns auf die Fortsetzung der Tradition des Deutsch-Amerikanischen Volksfestes im Marienpark und auf viele glückliche Gesichter.

Tim Kauermann, Marienpark Berlin

Ulla Klingbeil

Weil es die Freundschaft während der Besatzung gepflanzt, das Vertrauen gesät und gewurzelt hat.

Es hat unsere Horizont erweitert, ohne teure Reisen abzutreten.
Die USA waren wirklich unsere Freunde.

Und jetzt haben Sie TRUMP.